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Herzinfarkt

Wenn der Lebens-Motor schwächelt

Das Herz ist der Hauptmotor des Kreislaufes. Wenn es schwächelt, ist das also ein großes Problem: Die Herzinsuffizienz („Herzschwäche“) ist die Unfähigkeit des Herzens, das vom Körper benötigte Herzminutenvolumen (l/min) in den Kreislauf zu pumpen. In Deutschland ist die Herzinsuffizienz der häufigste Grund für eine Krankenhausaufnahme und eine führende Todesursache. Die Ursachen für die Erkrankung …

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So verhindern Sie Ihren persönlichen Vulkanausbruch

Ablagerungen (Plaques) in den Herzkranzarterien sind wie Vulkane. Sie können lange Zeit ruhen, bis sie ausbrechen und großen Schaden anrichten. Herzinfarkte entstehen meistens durch das Aufbrechen eines solchen Plaques. Wenn der Plaqueinhalt mit Blutplättchen in Kontakt kommt, formt sich ein Blutgerinnsel, das die Arterie verstopft. Begünstigt wird dies noch durch die Einlagerung von Cholesterin und …

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Herzinfarkt bei Frauen – Brustdruck häufiges Symptom

Symptome des Herzinfarktes bei Frauen und Männern – mehr Ähnlichkeiten als Unterschiede Im Jahr 2015 wurden in Deutschland fast 220.000 Menschen mit Herzinfarkt stationär behandelt, 32,8 % davon waren Frauen. In zahlreichen Studien ist postuliert worden, dass Frauen häufig andere Symptome haben als Männer, wenn Sie sich mit einem Herzinfarkt auf einer Notaufnahmestation vorstellen. Nach neuesten …

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Wie sich Arterien verengen – und warum das gefährlich ist

Ein typischer Herzinfarkt (>90% der Fälle) entsteht durch eine Stenose (Verengung) einer Herzkranzarterie. Immer noch etwa 66% aller Herzinfarkte sind Folge von lediglich leichteren Stenosen (<60% Verengung). Aber wie kommt es zu einer solchen Verengung der Arterie? Es gibt ganz verschiedene Ursachen, warum die Arterieninnenhaut beschädigt wird – Nikotin oder Bluthochdruck zählen dazu. In die …

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Ruhe-EKG: Elektrische Impulse zum Anfassen und Verstehen

Das EKG ist ein wichtiger Bestandteil beim Diagnostizieren von Rhythmus- und Durchblutungsstörungen des Herzens, z. B. Vorhofflimmern und Herzinfarkt, vor allen Dingen auch eines stummen Herzinfarktes. Als Vorsorgeuntersuchung wird ein EKG ab dem 35. Lebensjahr empfohlen. Das Herz ist ein elektro-mechanisches System. Es bildet regelmäßig einen elektrischen Impuls, der in mechanische Energie umgesetzt wird. Das …

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Wenn die Brust eng wird: Angina pectoris

Angina pectoris (Brustengegefühl) entsteht, wenn eine Herzkranzarterie verengt ist. Sie tritt typischerweise bei Belastung auf, wenn Herzfrequenz und/oder Blutdruck steigen. Meistens ist der Druck hinter dem Brustbein zu spüren und mit anderen Symptomen wie Luftnot verbunden, in Ruhe hört er dann wieder auf. Angina pectoris bei Koronarer Herzkrankheit ist ein spätes Symptom einer länger anhaltenden …

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Aspirin – ein Multitalent

Aspirin mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure ist ein sehr wertvolles Medikament, das schmerzlindernd, entzündungshemmend und fiebersenkend eingesetzt wird. Der Wirkstoff ist in Weidenrinde (lat. Salix) enthalten und war schon im antiken Ägypten als Heilmittel bekannt. Aspirin sorgt dafür, dass Blutplättchen weniger verklumpen und so die Blutungszeit etwa verdoppelt wird. Dadurch können auch Herzinfarkte und Schlaganfälle verhindert …

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Entspannt fliegen: Darauf sollten Sie achten!

Dauert ein Flug über 3,5 Stunden, ist er als Langstreckenflug definiert. Langstreckenflüge bedeuten auch: erhöhtes gesundheitliches Risiko für Passagiere! Das Risiko steigt, weil in der Flugzeugkabine eine sehr niedrige Luftfeuchtigkeit von nur 5 % besteht. Dadurch verliert der Körper zusätzlich Flüssigkeit und wird durch Adrenalin-Ausschüttung aktiviert. Medizinische Folgen können sein: Panikattacken, Herzrhythmusstörungen, Herzinfarkte, Beinvenenthrombosen, Krampfanfälle …

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Gut für Kreislauf und Nerven: So viel sollten Sie täglich trinken

Für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gilt folgende Faustregel: Trinken Sie 30 bis 40 ml pro kg und Tag! Beginnen Sie am Morgen unmittelbar nach dem Aufstehen mit ca. 25 % der Tagesmenge. Weil wir in der Cardiopraxis über eine hochmoderne Kreislaufdiagnostik verfügen, wissen wir sehr genau, wie sich eine zu geringe Trinkmenge auf den Kreislauf und …

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