Damit Menschen klar handeln und denken können, ist ein gutes Gleichgewicht zwischen Anspannung und Entspannung wichtig. Dauerhaft zu viel Anspannung kann insbesondere für das Herz-Kreislauf-System schädlich sein.

Verantwortlich für diese Anspannung ist als Teil des vegetativen Nervensystems der sogenannte Nervus sympathikus: Mithilfe von Adrenalin und Noradrenalin erhöht er das Aktivitätslevel eines Menschen, etwa bei Flucht oder Angst. Herzfrequenz, Herzpumpkraft und Blutdruck steigen in diesem Fall.

Bei Herz-Kreislauferkrankungen besteht oft ein Übergewicht des Nervus Sympathikus – die Folge sind etwa Bluthochdruck, Herz-Rhythmusstörungen sowie Herzinfarkt und Schlaganfall.

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Mehr zu: Dr. Stefan Dierkes

 

 

 

 

 

 


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