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Bluthochdruck

Wenn der Lebens-Motor schwächelt

Das Herz ist der Hauptmotor des Kreislaufes. Wenn es schwächelt, ist das also ein großes Problem: Die Herzinsuffizienz („Herzschwäche“) ist die Unfähigkeit des Herzens, das vom Körper benötigte Herzminutenvolumen (l/min) in den Kreislauf zu pumpen. In Deutschland ist die Herzinsuffizienz der häufigste Grund für eine Krankenhausaufnahme und eine führende Todesursache. Die Ursachen für die Erkrankung …

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Lebensstil ändern = Bluthochdruck senken

In der Cardiopraxis haben wir viel Erfahrung damit, wie sich Ihr Lebensstil auf Ihren Blutdruck auswirken kann. Schon einige Verhaltensänderungen können dafür sorgen, dass der Bluthochdruck wieder sinkt, Medikamente können dadurch reduziert oder sogar komplett abgesetzt werden. Orientiert an objektiven Kreislaufparametern geben wir folgende Empfehlungen, um den Stoffwechsel zu aktivieren: Trinken Sie 30 bis 40 …

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Schon leichter Bluthochdruck begünstigt Demenz

Prä-Bluthochdruck ist eine Frühform des Bluthochdrucks. Er hat einen systolischen (oberen) Wert zwischen 120 und 139 mmHg und einen diastolischen (unteren) Wert zwischen 80 und 89 mmHg. In einer Langzeitstudie bei über 15.000 Erwachsenen im mittleren Lebensalter (45 bis 64 Jahre) betrug der Anteil der Demenzkranken nach 25 Jahren 9,6 %. Was viele Menschen nicht …

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Nierenzellkrebs: So beugen Sie ihn aktiv vor!

An Nierenzellkrebs erkrankten 2010 in Deutschland 14.520 Menschen. Männer sind häufiger betroffen als Frauen (1,5:1) und das typische Erkrankungsalter liegt zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr. Zu den Risikofaktoren zählen Zigarettenkonsum, Übergewicht und Bluthochdruck. Bemerkbar macht sich Nierenzellkrebs zum Beispiel durch Blut im Urin, Flankenschmerzen oder einem tastbaren Tumor in der Nierenregion. Allerdings ist er …

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Salz ist gesund – im richtigen Maß

Salz (NaCl) ist sehr wichtig für gesunde Körperfunktionen. In der natürlichen Nahrung kommt es nicht im Überfluss vor. Deswegen haben die Menschen im Laufe der Evolution biologische Systeme entwickelt, um aufgenommenes Salz möglichst im Körper zu halten (Renin-Angiotensin-System, Dopamin-Belohnungs-System). Heutzutage nehmen ca. 80 % der Männer und 70 % der Frauen in Deutschland mehr als …

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Selbsthilfekurs Blutdruck und Blutfluss – wichtig bei Bluthochdruck-Therapie!

Blutdruck und Blutfluss – wichtig bei Bluthochdruck-Therapie!

Um Bluthochdruck effektiv zu behandeln, müssen Blutdruck und Blutfluss gleichermaßen betrachtet werden. Wie dieses hydraulische System funktioniert, lässt sich durch folgenden Vergleich anschaulich erklären: Ein Blasebalg (= Herz) gibt über einen Schlauch (= Arterien) mit einem Ventil am Ende (= Mikrozirkulation / kleinste Blutgefäße) Luft (= Blut) ab. Der Blutdruck entspricht dabei der Spannung im …

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Sie haben keinen Bluthochdruck – sicher?

Jeder 3. Erwachsene in Deutschland hat Bluthochdruck. In Zahlen bedeutet das: Der obere (systolische) Wert liegt über 140 mmHg, der untere (diastolische) Wert über 90 mmHg. Das Problem: Zwischen 30 und 40 % der Betroffenen wissen es nicht! Die Symptome bei Bluthochdruck sind unspezifisch und reichen von Unruhe über Luftnot bis hin zu Kopfschmerzen. Langfristig …

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Plötzlich hoher Blutdruck – was kann das bedeuten?

Besonders ein plötzlicher Anstieg des Blutdrucks kann sich kritisch auf Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirken. Kritisch wird es, wenn in körperlicher Ruhe ein oberer (= systolischer) Wert von 180 mmHg und/oder ein unterer (= diastolischer) Wert von 120 mmHg überschritten wird. Dabei unterscheiden wir zwischen einer sogenannten Hypertensiven Dringlichkeit und einem Hypertensiven Notfall. Mögliche Symptome bei …

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Wie sich Arterien verengen – und warum das gefährlich ist

Ein typischer Herzinfarkt (>90% der Fälle) entsteht durch eine Stenose (Verengung) einer Herzkranzarterie. Immer noch etwa 66% aller Herzinfarkte sind Folge von lediglich leichteren Stenosen (<60% Verengung). Aber wie kommt es zu einer solchen Verengung der Arterie? Es gibt ganz verschiedene Ursachen, warum die Arterieninnenhaut beschädigt wird – Nikotin oder Bluthochdruck zählen dazu. In die …

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Gut für Kreislauf und Nerven: So viel sollten Sie täglich trinken

Für eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme gilt folgende Faustregel: Trinken Sie 30 bis 40 ml pro kg und Tag! Beginnen Sie am Morgen unmittelbar nach dem Aufstehen mit ca. 25 % der Tagesmenge. Weil wir in der Cardiopraxis über eine hochmoderne Kreislaufdiagnostik verfügen, wissen wir sehr genau, wie sich eine zu geringe Trinkmenge auf den Kreislauf und …

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