Die Weihnachtsfeiertage und die Jahreswende stehen kurz bevor. Eine schöne Zeit, aber: Die meisten Arztpraxen sind dann geschlossen. Falls Sie also Medikamente einnehmen, sollten Sie am besten heute noch den Bestand überprüfen und sich rechtzeitig beim Hausarzt Rezepte besorgen.

In akuten lebensbedrohlichen Notfällen verständigen Sie sofort den Notarzt mit der 112 und teilen Sie ihm genaustens mit: Was ist passiert? Wer ist involviert? Wann und wo ist es passiert?

Ein akut lebensbedrohlicher Notfall liegt vor, wenn folgende Symptome auftreten:

  • Brustschmerzen, vor allen Dingen in Verbindung mit Luftnot
  • Bewegungs- und/ oder Sprachstörungen
  • starker (oder nicht bekannter) Kopfschmerz
  • Benommenheit und Bewusstlosigkeit
  • Gesichtsblässe und vermehrtes Schwitzen
  • schwere Luftnot

Die 116117 (elf6elf7) – den Ärztlichen Notdienst – verständigen Sie bitte bei folgenden nicht-lebensbedrohlichen Symptomen:

  • Brechdurchfall
  • Erkältung mit hohem, nicht beherrschbarem Fieber
  • Bauchschmerzen
  • Harnwegsinfekt
  • Rückenschmerzen
  • starke Hals- und Ohrenschmerzen

Bleiben Sie gesund! Handeln Sie rechtzeitig und rufen Sie die richtige Nummer an!

Mehr zu: Dr. Frank-Chris Schoebel

 

 

 

 

 

 

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