Bei einem 57-jährigen Mann tritt auf einer Reise um 7:50 Uhr eine Halbseitenlähmung mit Sprachstörungen auf. Seine Ehefrau alarmiert unmittelbar den Notarzt unter 112 (Europa).

Schon um 8:30 Uhr wird der Mann im Krankenhaus eingeliefert mit der Verdachtsdiagnose embolischer Schlaganfall bei asymptomatischem Vorhofflimmern. Weil die Ärzte eine Hirnblutung ausschließen können, wird um 9 Uhr eine entsprechende Therapie eingeleitet, die das Blutgerinnsel auflöst (Thrombolyse). Schon nach kurzer Zeit sind die Arme und Beine des Mannes wieder beweglich. Nach weiteren drei Tagen sind auch die Sprachstörungen vorüber. An Tag 7 stellt sich der Mann ohne neurologische Defizite in der CardioPraxis vor.

Nach 21 Tagen kann er wieder seinem Beruf nachgehen – und wie gewohnt am Rhein joggen.

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