Regelmäßige Saunagänge können das Sterblichkeitsrisiko durch Herz-Kreislauferkrankungen um 22% (bei 2 – 3 Mal pro Woche) bis 63% (bei 4 – 7 Mal pro Woche) verringern.

In der Sauna sinken der Gefäßwiderstand und der Blutdruck, die Herzfrequenz dagegen steigt. Im kalten Tauchbecken steigt der Blutdruck dann wieder an. Auch Herz-Kreislaufkranke können in Absprache mit Ärztin/Arzt in die Sauna. Sie sollten allerdings exzessiv lange und heiße Saunagänge vermeiden. Abkühlen sollten sie sich zudem mit kalten Güssen, nicht im Tauchbecken.

Mehr zu: Dr. Stefan Dierkes

 

 

 

 

 

 


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