Die elektrische Aktivität des Herzens ist ein gut regulierter Prozess. Im Sinusknoten (Taktgeber) in der rechten Vorkammer wird die elektrische Erregung gebildet und über den AV-Knoten (Verzögerer) auf die Hauptkammern weitergeleitet.

Jede Herzmuskelzelle kann unabhängig vom Sinusknoten selbständig das Herz erregen. Tritt eine solche Störung auf, spricht man von einer Extrasystole. Dabei unterscheiden wir Vorhof- (atriale) und Hauptkammer- (ventrikuläre) Extrasystolen.

Einzelne Extrasystolen merkt man bereits subjektiv – in Form eines „Herz-Schluckaufs”. Das ist in der Regel medizinisch gesehen unbedenklich. Auf jeden Fall aber sollte dies bei einer Ärztin/einem Arzt abgeklärt werden, um Ursachen zu erkennen und zu beheben.

Mehr zu: Dr. Stefan Dierkes

 

 

 

 

 

 


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