In Westeuropa kommt Vorhofflimmern bei 1 bis 2 % der Bevölkerung vor. Vorhofflimmern erhöht das Schlaganfallrisiko um das 5-fache! Mit zunehmendem Alter tritt es häufiger auf, bei Herz-Kreislauferkrankungen ist das Risiko besonders hoch.

Risikopatienten und Menschen ab dem 60. Lebensjahr können ganz einfach vorsorgen: Sie sollten regelmäßig ihren Puls auf Unregelmäßigkeit überprüfen – ein Symptom für Vorhofflimmern. Ist das der Fall, muss der Arzt bzw. die Ärztin aufgesucht werden, um die mögliche Diagnose über das EKG zu sichern.

 

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