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Dr. Volker Schulze
Dr. Schulze ist seit vielen Jahren als Kardiologe in Düsseldorf tätig. Als Internist, Kardiologe und Angiologe ist er nicht nur erfahrener Untersucher im Herzkatheter und Gefäßmediziner, sondern auch Experte für Kreislauf- und Telemedizin. Jetzt mehr über Dr. med. Schulze erfahren!

Peptide: Medizin, Muskel-Hype oder Longevity-Versprechen?

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Ein kritischer Beitrag über GLP-1, Sport-Peptide, Longevity-Marketing und die Risiken der Selbstmedikation. Peptide sind plötzlich überall. In der Diabetologie, in der Adipositastherapie, im Sport, in der Longevity-Szene und auf Social Media. Manche sprechen von einer medizinischen Revolution. Andere verkaufen kleine Fläschchen aus dem Internet als Jungbrunnen, Regenerationskur oder Muskel-Booster. Beides in einen Topf zu werfen, wäre falsch.
Denn Peptid ist nicht gleich Peptid. Insulin ist ein Peptidhormon. GLP-1-Medikamente wie Semaglutid oder Tirzepatid sind zugelassene Arzneimittel mit Studien, Indikationen und Nebenwirkungsprofil. Andere Substanzen wie BPC-157, TB-500, CJC-1295, Ipamorelin, MOTS-c oder Epitalon sind dagegen häufig experimentell, unzureichend geprüft oder gar nicht für die Anwendung beim Menschen zugelassen. Die entscheidende Frage lautet also nicht: Sind Peptide gut oder schlecht? Sondern: Welches Peptid, bei wem, in welcher Dosis, mit welcher Evidenz und unter welcher Kontrolle?

GLP-1: echte Medizin, kein Wellness-Trick

Bei GLP-1-Rezeptoragonisten und verwandten Wirkstoffen sprechen wir nicht mehr nur über Gewichtsverlust. Wir sprechen über kardiometabolische Medizin.

Semaglutid ist in Europa zur Gewichtsreduktion bei Adipositas oder Übergewicht mit gewichtsassoziierten Begleiterkrankungen zugelassen. Die EMA beschreibt für Wegovy eine relevante Gewichtsreduktion in Studien. Noch wichtiger aus kardiologischer Sicht: In der SELECT-Studie reduzierte Semaglutid bei Menschen mit Übergewicht oder Adipositas und bereits bestehender kardiovaskulärer Erkrankung, aber ohne Diabetes, schwere kardiovaskuläre Ereignisse. Der primäre Endpunkt trat bei 6,5 Prozent unter Semaglutid und bei 8,0 Prozent unter Placebo auf; das entspricht einer relativen Risikoreduktion von etwa 20 Prozent. [1,2]

Auch Tirzepatid ist medizinisch relevant. Mounjaro ist in Europa unter anderem bei Typ-2-Diabetes und zur Gewichtsreduktion bei Adipositas beziehungsweise Übergewicht mit Begleiterkrankungen zugelassen. Studien zeigen zusätzlich positive Effekte bei Adipositas-assoziierter Herzinsuffizienz mit erhaltener Pumpfunktion und bei obstruktiver Schlafapnoe. [3-5]

Das ist keine Kosmetik. Das ist Risikomedizin.

Aber: GLP-1 ist keine Spritze gegen das Altern

Hier beginnt der Hype.

Wenn Menschen mit Adipositas, Hypertonie, Schlafapnoe, Fettleber, Diabetes oder kardiovaskulärer Erkrankung Gewicht verlieren, Blutdruck senken, besser schlafen und weniger Entzündungslast haben, dann verbessert sich wahrscheinlich auch ein Teil ihrer gesundheitlichen Perspektive. Umgangssprachlich wird das heute schnell als Longevity verkauft.

Medizinisch sauberer wäre: Risikoreduktion durch Behandlung einer kardiometabolischen Erkrankung.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Eine Patientin mit Adipositas, Schlafapnoe und Bluthochdruck profitiert wahrscheinlich ganz anders als ein normalgewichtiger, sportlicher 38-Jähriger, der noch definierter werden möchte.

GLP-1 ist eine sehr starke Therapieoption bei klarer Indikation. Es ist aber kein Lifestyle-Spielzeug für Normalgewichtige.

Nebenwirkungen sind real

Die häufigsten Nebenwirkungen sind gastrointestinal: Übelkeit, Völlegefühl, Durchfall, Verstopfung, Reflux, Erbrechen. Das klingt banal, kann aber relevant werden, wenn Flüssigkeitsmangel, Elektrolytstörungen oder Nierenprobleme hinzukommen.

Je nach Wirkstoff und Patientensituation müssen außerdem Pankreatitis, Gallenblasenerkrankungen, schwere gastrointestinale Erkrankungen, Dehydratation mit möglicher Verschlechterung der Nierenfunktion, diabetische Retinopathie, Hypoglykämien bei Kombination mit Insulin oder Sulfonylharnstoffen sowie produktspezifische Gegenanzeigen und Warnhinweise beachtet werden.

Ein weiterer Punkt wird im Alltag unterschätzt: Gewichtsverlust bedeutet nicht automatisch nur Fettverlust. Ohne Eiweiß, Krafttraining und medizinische Begleitung kann relevante Muskelmasse verloren gehen. Gerade bei älteren Menschen, Herzinsuffizienzpatienten oder ohnehin frailen Patienten ist das kein Nebenthema.

Aus kardiologischer Sicht ist das Ziel nicht: möglichst schnell möglichst viel Gewicht verlieren. Das Ziel ist: viszerales Fett reduzieren, Muskel erhalten, Blutdruck und Stoffwechsel verbessern, Leistungsfähigkeit steigern.

Peptide gehören nicht in die Selbstmedikation

So attraktiv viele Versprechen klingen: Peptide sollten nicht ohne ärztliche Indikation, ohne zugelassenes Präparat und ohne medizinisches Monitoring eingenommen oder injiziert werden.

Das gilt besonders für Produkte aus dem Internet, aus Fitness- oder Longevity-Shops oder für Substanzen, die als research only oder not for human use verkauft werden. Diese Formulierungen sind kein harmloser Hinweis. Sie sind oft genau das Warnsignal: Hier handelt es sich nicht um ein regulär zugelassenes Arzneimittel für Patienten.

Die Europäische Arzneimittelagentur warnte 2025 ausdrücklich vor illegal verkauften GLP-1-Produkten in der EU. Solche Produkte seien nicht zugelassen, erfüllten keine ausreichenden Standards für Qualität, Sicherheit und Wirksamkeit und könnten schwere Gesundheitsrisiken verursachen. [6]

Das gilt nicht nur für gefälschte Abnehmspritzen. Es gilt auch für viele sogenannte Longevity- und Sport-Peptide.

BPC-157, TB-500 und Co.: viel Versprechen, wenig Humanmedizin

BPC-157 wird in der Fitness- und Longevity-Szene als Wundheilungs-, Sehnen- und Regenerationspeptid beworben. Die Idee klingt attraktiv: schnellere Heilung, weniger Schmerzen, bessere Regeneration.

Das Problem: Die belastbare Evidenz am Menschen fehlt. Tierdaten, Zellkultur und Erfahrungsberichte sind keine Therapieempfehlung.

Für BPC-157, TB-500, CJC-1295/Ipamorelin und ähnliche Substanzen gibt es keine großen hochwertigen Studien, die Sicherheit, Dosierung und Langzeitfolgen bei Sportlern sauber belegen. Die FDA führt mehrere solcher Substanzen im Zusammenhang mit Compounding und Sicherheitsbedenken auf; für einige fehlen ausreichende Humanexpositionsdaten oder es werden spezifische Sicherheitsprobleme genannt. [7]

Das ist der Kern: Wir wissen oft nicht nur zu wenig über den Nutzen. Wir wissen auch zu wenig über den Schaden.

Sport: Regeneration oder Doping?

Im Sport ist die Lage noch klarer. BPC-157 ist nach USADA unter der WADA-Kategorie S0 für nicht zugelassene Substanzen verboten und nicht als Arzneimittel für Menschen zugelassen. [8]

Viele Performance-Peptide greifen in Wachstumshormon-, IGF-1-, Entzündungs-, Gefäß- oder Regenerationswege ein. Das ist biologisch nicht harmlos. Wer an solchen Achsen dreht, dreht nicht nur an Muskeln und Sehnen. Er dreht auch an Stoffwechsel, Herzfrequenz, Blutdruck, Wasserhaushalt, Tumorbiologie und Immunreaktionen.

Gerade sportliche Menschen unterschätzen oft den Unterschied zwischen Training und Pharmakologie. Training setzt physiologische Reize. Unkontrollierte Peptidinjektionen setzen pharmakologische Signale mit unklarer Reinheit, unklarer Dosis und unklarer Langzeitwirkung.

Meine Meinung: Für verletzte Sportler ist die Versuchung verständlich. Medizinisch ist der unkontrollierte Einsatz solcher Peptide trotzdem keine gute Idee.

Longevity: Der moderne Jungbrunnen bleibt meistens Marketing

MOTS-c, Epitalon, Thymosin-alpha-1, GHK-Cu, KPV und ähnliche Substanzen werden häufig mit mitochondrialer Gesundheit, Immunmodulation, Zellalterung oder Schlaf beworben. Die Sprache klingt wissenschaftlich. Oft ist sie aber näher am Marketing als an belastbarer Medizin.

Das bedeutet nicht, dass alle diese Substanzen uninteressant sind. Einige könnten wissenschaftlich relevant werden. Aber zwischen biologisch interessant und ärztlich empfehlenswert liegt ein weiter Weg: Pharmakokinetik, Dosisfindung, Nebenwirkungen, Interaktionen, Langzeitdaten und harte klinische Endpunkte.

Longevity-Medizin darf nicht bedeuten, möglichst viele Substanzen zu stapeln. Gute Prävention beginnt viel nüchterner: Blutdruck, LDL, Lp(a), Glukosestoffwechsel, Schlaf, Bewegung, Muskelmasse, Nikotinverzicht, Alkoholreduktion, Impfstatus und Krebsvorsorge.

Das klingt weniger spektakulär. Es rettet aber nachweislich Leben.

Wie man Peptid-Versprechen prüfen sollte

Bei Peptiden reicht die Frage Was bewirkt das im Körper? nicht aus. Die bessere Frage lautet: Gibt es gute Humanstudien, eine zugelassene Indikation, geprüfte Arzneimittelqualität und ein klares Monitoring?

Drei typische Denkfehler sieht man immer wieder: Erstens wird aus einem Tierexperiment eine Therapie. Zweitens wird aus einem Laborwert ein Gesundheitsversprechen. Drittens wird aus einem plausiblen Mechanismus ein vermeintlich sicherer Nutzen.

Medizin funktioniert aber nicht so. Ein Wirkstoff kann biologisch faszinierend sein und trotzdem klinisch enttäuschen. Er kann kurzfristig subjektiv helfen und langfristig schaden. Und er kann in einer definierten Patientengruppe sinnvoll sein, aber bei gesunden Menschen ohne Indikation keinen akzeptablen Risiko-Nutzen-Vorteil haben.

Praktische Ampel

Grün – Bei ärztlicher Indikation: Zugelassene Peptid-Arzneimittel bei klarer Indikation, ärztlicher Kontrolle und sauberem Monitoring. Dazu gehören GLP-1-/GIP-Therapien bei Adipositas, Diabetes und kardiometabolischem Risiko.

Gelb – Nur im Rahmen von Studien mit ärztlicher Überwachung: Neue Wirkstoffe wie Retatrutid. Medizinisch hochinteressant, aber noch nicht für den breiten Alltag abschließend bewertet. Phase-2-Daten zeigten starke Gewichtsreduktion; entscheidend bleiben vollständige Sicherheits- und Endpunktdaten. [9]

Rot = Gefahr: Selbst bestellte Peptide aus dem Internet, research only-Produkte, unklare Injektionslösungen, Kombinationen aus mehreren Peptiden ohne Diagnose, ohne Monitoring und ohne Arzneimittelqualität.

Worauf Patienten achten sollten

Wer über GLP-1 oder Tirzepatid nachdenkt, sollte nicht zuerst nach der Spritze fragen, sondern nach der Indikation.

Liegt Adipositas vor? Gibt es Diabetes, Bluthochdruck, Schlafapnoe, Fettleber, KHK, Schlaganfallrisiko oder Herzinsuffizienz? Welche Medikamente werden bereits genommen? Wie ist die Nierenfunktion? Gibt es Gallensteine, Pankreatitis in der Vorgeschichte, Retinopathie, Essstörung, Frailty oder eine relevante gastrointestinale Erkrankung?

Und genauso wichtig: Wie werden Eiweißzufuhr, Krafttraining, Blutdruck, Laborwerte und Muskelmasse begleitet?

Bei Peptiden aus dem Sport- und Longevity-Bereich sollte die Frage noch strenger sein: Gibt es eine zugelassene Indikation? Gibt es Humanstudien? Gibt es Arzneimittelqualität? Gibt es ein Nebenwirkungsmonitoring? Gibt es Interaktionen? Gibt es Dopingrelevanz?

Wenn diese Fragen nicht sauber beantwortet werden können, ist Vorsicht angebracht.

Fazit

Peptide sind ein gutes Beispiel dafür, wie nah Fortschritt und Hype heute beieinander liegen. GLP-1- und GIP-basierte Medikamente können bei richtiger Indikation ein großer medizinischer Fortschritt sein – besonders bei Adipositas, Typ-2-Diabetes und kardiometabolischem Risiko.

Ganz anders sieht es bei nicht zugelassenen Sport-, Regenerations- und Longevity-Peptiden aus. Hier fehlen häufig belastbare Humanstudien, geprüfte Langzeitdaten und Arzneimittelqualität. Dazu kommen Risiken durch Verunreinigungen, falsche Dosierungen, Infektionen bei Injektionen, unerwartete Nebenwirkungen und mögliche Dopingrelevanz. Daher unsere dringende Empfehlung:

  • Keine Peptide ohne Diagnose.
  • Keine Peptide ohne zugelassenes Arzneimittel.
  • Keine Peptide ohne ärztliche Kontrolle.
  • Und keine Selbstinjektionen aus dem Internet.

Medizinischer Fortschritt braucht Evidenz, Qualität und Kontrolle. Alles andere ist nicht Longevity, sondern Lotterie und gefährlich.

Quellen und weiterführende Literatur

  1. European Medicines Agency (EMA): Wegovy EPAR: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/wegovy
  2. Lincoff AM et al. Semaglutide and Cardiovascular Outcomes in Obesity without Diabetes. NEJM 2023 / PubMed: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37952131/
  3. European Medicines Agency (EMA): Mounjaro EPAR: https://www.ema.europa.eu/en/medicines/human/EPAR/mounjaro
  4. Malhotra A et al. Tirzepatide for the Treatment of Obstructive Sleep Apnea and Obesity. NEJM 2024: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2404881
  5. Packer M et al. Tirzepatide for Heart Failure with Preserved Ejection Fraction and Obesity. NEJM 2024: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2410027
  6. EMA: Warning about sharp rise in illegal medicines sold in the EU, 3 September 2025: https://www.ema.europa.eu/en/news/warning-about-sharp-rise-illegal-medicines-sold-eu
  7. FDA: Certain bulk drug substances for use in compounding may present significant safety risks: https://www.fda.gov/drugs/human-drug-compounding/certain-bulk-drug-substances-use-compounding-may-present-significant-safety-risks
  8. USADA: BPC-157 – Experimental Peptide Prohibited: https://www.usada.org/spirit-of-sport/bpc-157-peptide-prohibited/
  9. Jastreboff AM et al. Triple-Hormone-Receptor Agonist Retatrutide for Obesity. NEJM 2023: https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2301972

Hinweis: Dieser Beitrag ersetzt keine individuelle ärztliche Beratung. Die Bewertung bezieht sich auf den Stand Mai 2026.

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