Panikattacken sind übersteigerte Angstreaktionen. Man befindet sich in einem Teufelskreis, denn Angst erzeugt mehr Angst. Auslöser dafür sind häufig irrational und nicht erkennbar: Zu den internen somato-psychischen Auslösern zählen zum Beispiel Schmerzen, Flüssigkeitsmangel, bestimmte Nahrung (etwa regelmäßig viel Chili), Allergien, Hormonstörungen oder Medikamente oder Nahrungsergänzungsmittel, wie z.B. Schilddrüsenhormone und Magnesium. Interne psycho-somatische Auslöser sind vor allem Angstgedanken.

Auch externe psycho-somatische Trigger gibt es: das Sehen, Hören oder Riechen angstauslösender Dinge etwa. Eine Möglichkeit, Panikattacken in den Griff zu bekommen, ist das „Aktive Dissoziieren“: Wenn man den Angstlauslöser kennt, kann man in der entsprechenden Situation aus ebendieser „heraustreten“ und sich von außen betrachten, ohne in Panik zu geraten. Das ist nicht einfach, aber erlernbar!

……weiter im Selbsthilfekurs “Angst besser verstehen & beruhigen”

Mehr zu: Dr. Stefan Dierkes

 

 

 

 

 

 


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