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Doppler- und Duplexsonografie der Halsschlagadern

Doppler- und Duplexsonografie der Halsschlagadern

Wann führen wir eine Doppler- und Duplexsonografie durch?

Mit der Doppler- und Duplexsonografie der Halsschlagadern können wir zum Beispiel erkennen, ob es Engstellen oder Ablagerungen in Ihren Gefäßen gibt und wie ausgeprägt diese sind. In der Cardiopraxis führen wir diese Methode in verschiedenen Situationen durch: im Rahmen eines Gefäß-Screenings etwa, zur Nachsorge einer Halsschlagader-OP oder bei Hinweisen auf Durchblutungsstörungen im Gehirn (Ermittlung des Schlaganfall-Risikos). Die wertvollen Informationen, die wir bei diesem unkomplizierten Diagnose-Verfahren erhalten, nutzen wir auch, um gegebenenfalls eine auf Sie individuell zugeschnittene Therapie einzuleiten.

Die Doppler- und Duplexsonografie der Halsschlagadern führt das Ärzteteam der Cardiopraxis mit sehr viel Routine und Erfahrung durch – mehr als 3.000 Mal im Jahr!

 

 

 

Wie läuft die Doppler- und Duplexsonografie bei uns ab?

Die Doppler- und Duplexsonografie läuft im Liegen ab, wobei Ihr Kopf gerade nach hinten gestreckt ist. Die Ärztin bzw. der Arzt setzt zunächst den mit einem Gel versehenen Ultraschallkopf an Ihrem Hals an, was sich eventuell ein bisschen kalt anfühlen kann. Die vom Ultraschallkopf ausgesendeten Schallwellen werden dann von der Struktur Ihrer Halsregion reflektiert und an den Schallkopf zurückgesendet. Ebenso wird Ihr Blutstrom und seine Geschwindigkeit sicht- und hörbar gemacht – der sogenannte „Doppler-Effekt“. Über einen Monitor erhalten wir schließlich ein genaues Abbild Ihrer Halsschlagadern im Quer- und Längsschnitt bis unter den Kieferwinkel sowie ein Abbild Ihrer Arterien, die zum Gehirn führen. Gegenüber den anderen darstellenden Verfahren Röntgen und Computertomografie (CT) hat die Doppler- und Duplexsonografie den Vorteil, strahlenfrei zu sein und Daten in „Echtzeit“ zu liefern. Die Untersuchung dauert insgesamt lediglich zwischen 5 und 10 Minuten.