Nahrungsergänzung
Körperliches Training

Nahrungsergänzungsmittel

Im Alltag werden Nahrungsergänzungsmittel, weil nicht verschreibungspflichtig, meist ungezielt oder zu viel eingenommen. Das kann zu Blutdruckschwankungen und anderen Symptomen führen. Gezielt und in der richtigen Menge dosiert, können bestimmte Nahrungsergänzungsmittel dagegen den Stoffwechsel positiv beeinflussen. In der Cardiopraxis setzen wir diese als ergänzende Therapiebausteine ein. Dazu zählen zum Beispiel Magnesium, Calcium, Vitamin D, Vitamin B6, Eisen – oder auch einfach eine bestimmte Trinkmenge!

Wann setzen wir Nahrungsergänzungsmittel ein?

Nahrungsergänzungsmittel können ein sinnvoller Therapiebaustein sein, wenn Sie eines oder mehrere der folgenden Symptome aufweisen:

  • Unruhe
  • Leistungsschwäche
  • Schwitzen
  • Schlafstörungen
  • Herzrhythmusstörungen

Wie läuft eine Therapie mit Nahrungsergänzungsmitteln ab bei uns?

Im Verlauf der Therapie schauen wir uns genau die Effekte der Nahrungsergänzungsmittel an: ihren Einfluss auf Ihre Stoffwechselaktivität, Ihre Muskelkraft (per Spiromanometrie) und Ihren Kreislauf durch Erfassung des Blutflusses. Je nach Resultat passen wir die Dosierung entsprechend an bzw. belassen sie. Dabei haben wir natürlich immer auch die möglichen Wechselwirkungen mit anderen Therapiebausteinen im Blick.

Körperliches Training

Gezieltes körperliches Training kann ein sinnvoller ergänzender Baustein bei der Behandlung Ihrer Herz-Kreislauf-Erkrankung sein. Denn ausgewogenes Ausdauertraining und Muskelaufbau aktivieren Ihren Stoffwechsel: Bei Menschen mit einem herabgesetzten Stoffwechsel führt die bessere Durchblutung zum Beispiel dazu, dass ihr Blutdruck sinkt; bei Menschen mit einem gesteigerten Stoffwechsel (z. B. Übergewichtige) ist insbesondere der Adrenalinabbau (Stress!) hilfreich.

Wann macht körperliches Training als Therapiebaustein Sinn?

Sport und Bewegung sind vor allem angebracht, wenn Sie folgende Therapieziele haben:

  • Gewichtsreduktion
  • Blutdrucksenkung
  • Verringerung von Benommenheit und Schwindel
  • Verringerung von Vorhofflimmeranfällen

Welche Formen des körperlichen Trainings können helfen?

Das immer beliebter werdende Yoga empfehlen wir auch in der Cardiopraxis. Kaum ein anderer Sport fördert Ihr Herz-Kreislauf-System und Ihre Durchblutung derart vielfältig und effektiv: Yoga stärkt zum Beispiel die periphere Muskelpumpe der Bein- und Körperstamm-Muskulatur, den venösen Rückstrom, die Sogkraft der Lunge und auch die Sogkraft des Herzens. Beckenboden-Training, ebenfalls Therapiebaustein in der Cardiopraxis, stärkt insbesondere den venösen Rückfluss zum Herzen und die Kontraktion beim Ausatmen. Speziell für ältere Menschen zeigen wir Übungen zur Stärkung, etwa der Bein- und Körperstammmuskulatur oder des Zwerchfells. Auch bei der Konditionierung Ihres Blutdrucks sind wir in der Cardiopraxis behilflich, denn der kann abhängig von der Körperlage unterschiedlich sein: Durch Kreislaufmessung in unterschiedlichen Positionen ermitteln wir zum Beispiel Ihre „richtige“ Schlafseite.

Unsere Leistungen für Sie

In der Cardiopraxis nehmen wir uns für jeden Patienten ausreichend Zeit, um auf seine Herz-Kreislauf-Probleme umfassend einzugehen und individuelle Lösungen zu finden. Auch den Zusammenhang mit anderen Erkrankungen versuchen wir zu ergründen, um für jeden die bestmögliche Behandlung zu erzielen. Wir bieten Ihnen das volle Leistungsspektrum einer ambulanten Kardiologie ergänzt um invasive Koronardiagnostik und koronare Interventionen in unserem eigenen Herzkatheterlabor. Auf dem Weg zu einem gesunden Leben begleiten wir Sie mit regelmäßiger Beratung und Fachvorträgen.

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